Alexandra Rösel...
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mgr plakat neujahrskonzert 22 januar 2017 webSonntag
22. Januar 2017
19.00 Uhr

Stadthalle Rheinberg

 

NEUJAHRSKONZERT

Bergische Symphoniker
Peter Kuhn (Leitung)
Migena Gjata
(Sopran)

„Wiener Bonbons“ - Von Mozart zu den Sträußen

Werke von:
Mozart, Johann Strauß etc

 

 20- €/15,- €/Jugendliche: Eintritt frei



Musik aus der Hauptstadt der Musik, mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauß und vielen anderen – und natürlich mit dem Walzer „An der schönen blauen Donau“!


Konzert 5 Neujahrskonzert 3

Konzert 5 Neujahrskonzert 2

Migena Gjata startete ihre musikalische Laufbahn mit 15 Jahren in der Chor-Akademie ihrer Geburtsstadt Tirana (Albanien). 2002 begann sie ihr Studium an der dortigen Akademie der Künste. Nach der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb für lyrische Stimmen in Tirana 2005 erhielt sie vom Italienischen Kulturinstitut ein Stipendium an der Universität der Künste in Verona zur Spezialisierung im Bereich Belcanto. Später setzte sie ihr Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen fort und besuchte Meisterkurse u.a. bei Andreas Homoki, Olaf Bär, Thomas Hampson und Edita Gruberova. 2009/10 war Migena Gjata Mitglied im Jungen Ensemble des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen; in den folgenden Jahren sang die junge Koloratursopranistin mit viel Erfolg große Partien wie die Zerbinetta im Konzerthaus Dortmund und die Königin der Nacht im Theater Hagen. Die Künstlerin beschäftigt sich neben dem traditionellen Konzert- und Liedfach auch mit zeitgenössischer Musik von Lachenmann, Stockhausen und Ligeti. In der Saison 2013/14 sang Migena Gjata bei der Ruhrtriennale und bei den Opernfestspielen Heidenheim, 2015 trat sie mit den Bergischen Symphonikern in der Philharmonie Essen auf und sang beim Adventskonzert der NRW-Landesregierung mit Live-Übertragung im WDR-Fernsehen. Mit dem WDR-Funkhausorchester gab sie 2015 ihr Debut in einem Programm mit italienischen Bravourarien. Im Dezember 2016 wird sie zweimal in der Philharmonie Essen zu Gast sein.

 

Konzert 5 Neujahrskonzert 1

Peter Kuhn studierte Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. 1990 war er Finalist beim 3. Berliner Dirigierkursus der Friscay-Gesellschaft und erhielt den Förderpreis des Niedersächsischen Kultusministeriums. 1995 ging Peter Kuhn als 1. Kapellmeister an das Theater Luzern und 1998 als Generalmusikdirektor nach Bielefeld. Seine Arbeit mit den Bielefelder Philharmonikern wurde mit dem Preis des Deutschen Verlegerverbandes für das beste Konzertprogramm der Saison 1999/2000 ausgezeichnet. Konzerte im In- und Ausland mit Orchestern wie der Radio-Philharmonie Hannover, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Sungnam Philharmonic Orchestra ergänzten seine Tätigkeit in Bielefeld. 2008/09 debütierte er bei den Bergischen Symphonikern und bei den Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle Düsseldorf. Seit der Saison 2009/10 ist Peter Kuhn Generalmusikdirektor bei den Bergischen Symphonikern. 1995 haben sich die Remscheider Symphoniker und das Städtische Orchester Solingen als „Bergische Symphoniker“ zusammengeschlossen – ein Erfolgsmodell für eine geglückte Orchesterfusion. Heute sind die Bergischen Symphoniker unter ihrem GMD Peter Kuhn eines der meistbeschäftigten Orchester im Lande. Mit ambitionierten Konzertprogrammen und herausragenden Solisten wie Sabine Meyer, Frank Peter Zimmermann oder Lars Vogt haben sie sich weit über die Region hinaus einen klangvollen Namen erspielt. Immer wieder sind sie bei Gastspielen zu hören, etwa in Köln und Essen. Neben ihren Philharmonischen Konzerten beweisen die Musiker bei Musiktheaterproduktionen auch im Orchestergraben ihre Vielseitigkeit. Als modellhaft gilt die Jugendarbeit des Orchesters mit Schulkonzerten und Schulmusiken. Die Orchesterakademie der Symphoniker gibt Nachwuchsmusikern Gelegenheit, Erfahrungen in einem Profi-Orchester zu sammeln; deutschlandweit einmalig ist ihr Stipendium zur Förderung junger Dirigentinnen.

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„Wiener Bonbons“  -  Von Mozart zu den Sträußen

Johann Strauß (Sohn) (1825-1899)

„Wiener Bonbons“, Walzer op. 307

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

„Vorrei, spegarvi, oh Dio“ Konzertarie KV 418

Wolfgang Amadeus Mozart

Arie der „Königin der Nacht“ aus dem

1.Akt der Oper „Die Zauberflöte“

Johann Strauß (Sohn) (1825-1899)

Neue Pizzicato-Polka op. 449

Johann Strauß (Sohn) 

Die Fledermaus-Quadrille op. 363

Johann Hellmesberger (1855-1907)

Zigeunertanz aus dem Ballett „Die Perle von Iberien“

Johann Strauß (Sohn) 

Spanischer Marsch op. 433

Johann Strauß (Sohn) 

Ouvertüre zu der Operette „Die Fledermaus“

Johann Strauß (Sohn)
Maskenball-Quadrille op. 272

Giuseppe Verdi (1813-1901)

Arie des Oscar „Saper vorreste“ aus der

Oper „Un ballo in maschera“

Johann Strauß (Sohn) 

Arie der Adele „Spiel ich die Unschuld vom Lande“ Aus der Operette „Die Fledermaus“

Leroy Anderson (1908-1975)

Arietta – Forgotten Dreams – Waltz arround the scale

Johann Strauß (Sohn)

„An der schönen blauen Donau“ Walzer

kulturstiftung