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Duo Violoncello...
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Hungarian Chamber Orchestra

Kristóf Baráti Violine/Leitung

Sonntag, 18. Mai 2014

19.00 Uhr  ·  Stadthalle Rheinberg

15,- €/12,- €/Jugendliche: Eintritt frei

plakat 18 mai
   


Johann Sebastian Bach (1685-1750) 
Violinkonzert E-Dur BWV 1042

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) 
Streichersinfonie Nr. 3 e-Moll
Violinkonzert d-Moll

Peter Tschaikowsky (1840-1893) 
Souvenir de Florence op. 70


konzert 8 hungarian chamber orchestra 3

Das im Oktober 2011 gegründete Hungarian Chamber Orchestra setzt sich aus den renommiertesten Musikerinnen und Musikern der jungen ungarischen Generation zusammen und sieht seine Aufgabe in der Pflege der ungarischen Streichertradition und der Verbreitung der ungarischen Musik im In- und Ausland. Zahlreiche Mitglieder des Orchesters geben bereits heute ihr Wissen und Können durch Dozententätigkeiten an Konservatorien und Musikuniversitäten weiter. Gründer und Mitglied des Hungarian Chamber Orchestra ist Béla Bánfalvi, der auch Gründungsmitglied des renommierten Bartók Streichquartetts war. Künstlerischer Leiter des Orchesters ist Kristóf Baráti, Preisträger des Moskauer Paganini-Wettbewerbs und des Brüsseler Wettbewerbs Königin Elisabeth. Als herausragender Solist konzertiert er neben seinen zahlreichen internationalen Auftritten immer wieder zusammen mit dem Hungarian Chamber Orchestra und verleiht diesem Orchester somit eine besondere Note. Aufgrund seiner erstklassigen Qualität erhielt das Hungarian Chamber Orchestra bereits kurze Zeit nach seiner Gründung zahlreiche Einladungen aus dem In- und Ausland. Es spielte in Budapest, Istanbul und Luzern, im Mai 2014 führt eine große Tournee durch Deutschland.

konzert 8 kristof barati 3

Kristóf Baráti (Violine) wurde 1979 in Budapest geboren. Er wuchs in einer Musikerfamilie auf und verbrachte seine Kindheit weitgehend in Venezuela, wo er im Alter von acht Jahren gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Maracaibo sein erstes öffentliches Konzert gab. Baráti studierte am Konservatorium von Caracas und an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest. Der Direktor der Stradivari-Gesellschaft, Professor Eduard Wulfson, entdeckte Baráti im Jahre 1996 beim Wettbewerb Jacques Thibaud und wurde sein musikalischer Ratgeber und Mentor. Wulfson führt die Tradition des russischen Geigenspiels fort und gab Baráti das Wissen seiner Lehrer Yehudi Menuhin, Nathan Milstein und Henryk Szeryng mit auf dem Weg zur internationalen Karriere. Als Preisträger des renommierten Brüsseler Wettbewerbs Königin Elisabeth und als Gewinner des 6. Internationalen Moskauer Paganini-Wettbewerbes 2010 konzertiert Kristóf Baráti regelmäßig mit dem Budapest Festival Orchester (Leitung: Ivan Fischer) und der Ungarischen Nationalphilharmonie (Leitung: Zoltán Kocsis). Weltweite Konzertverpflichtungen führen außerdem zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Kurt Masur, Vladimir Spivakov, Yoel Levi, Jiří Bělohlávek, Vasily Petrenko und Marek Janowski. Während des Musikfestivals auf der Insel Elba wurde er von Yuri Bashmet mit dem Preis „Best Performer“ ausgezeichnet. Jüngst debütierte er erfolgreich mit den Sinfonieorchestern von Moskau und St. Petersburg. Die musikalische Leitung hatte Yuri Temirkanov. Zusammen mit der NDR Radiophilharmonie und dem Dirigenten Eiji Oue nahm Kristóf Baráti für das Label Edel Classics zwei Violinkonzerte von Niccolò Paganini auf und spielte 2010 die sechs Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach ein. Kristóf Baráti spielt auf der Stradivari-Violine „Lady Harmsworth” aus dem Jahr 1703, die ihm von der Stradivari-Gesellschaft als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

kulturstiftung

15,- €/12,- €/Jugendliche: Eintritt frei