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leibnitz Trio
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Klavierquartett & Kontrabass

Notos Quartett

(Bridge, Brahms, Schubert)

Sonntag, 6. Oktober 2013
19.00 Uhr
Stadthalle Rheinberg

13,- €/10,- €
Jugendliche: Eintritt frei

plakat 6 oktober 2013 final
   

Frank Bridge  (1879-1941)
„Phantasy“-Klavier-quartett fis-Moll

Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierquartett c-Moll op. 60

Franz Schubert (1797-1828) 
„Forellen-Quintett“ A-Dur op. posth. 114 D 667


konzert 2 notosquartett cborismiklautsch a

Sindri Lederer Violine, Matan Gilitchensky Viola, Florian Streich Violoncello, Antonia Köster Klavier

Notos, der Sage nach ein vielseitiger, mal sanfter und mal stürmischer Südwind, der die Menschen auf unterschiedlichste Weise berührt, ist Namensgeber für das im Jahre 2007 gegründete Klavierquartett. Zu Beginn ihrer Karriere studierten die Instrumentalisten in vier verschiedenen Städten (Berlin, Frankfurt, Aachen, London), mittlerweile ist Frankfurt zum Hauptstandort des Quartetts geworden. Das Notos Quartett erhielt wichtige Impulse durch die Teilnahme an Meisterkursen beim Fauré Quartett und beim Mandelring Quartett, ferner trugen Niklas Schmidt (Trio Fontenay), Valentin Erben und Gerard Schulz (Alban Berg Quartett) sowie Menahem Pressler (Beaux Arts Trio) wesentlich zur künstlerischen Entwicklung bei. Inzwischen macht das Notos Quartett auf Festivals und auf internationalen Bühnen wie der Londoner Wigmore Hall, dem Concertgebouw Amsterdam und den Schwetzinger Festspielen auf sich aufmerksam. 2012 wurde eine Tournee durch Südostasien unternommen, 2013 standen Reisen nach Island und Schottland neben Auftritten beim Würzburger Mozartfest und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern im Kalender. Auch Wettbewerbserfolge lassen sich verzeichnen. Dem Kammermusikpreis der International Mendelssohn Summer School Hamburg 2008 folgte der zweite Preis beim Wettbewerb um den SWR-Musikpreis Schloss Waldthausen. 2011 gewann das Notos Quartett den Parkhouse Award in London und den ersten Preis beim Charles-Hennen-Concours in den Niederlanden. 2013 errang die Formation beim Internationalen Musikwettbewerb „Città di Pinerolo“ in Italien den zweiten Preis sowie zwei Spezialpreise für die beste Brahms-Interpretation und den Publikumspreis. Für seine Frische, sein brillantes Zusammenspiel und seine intelligente Gestaltung wird das Notos Quartett vom Publikum und von der Kritik gleichermaßen gelobt. Stets bleibt auch das Bestreben spürbar, die eigene Begeisterung auf das Publikum zu übertragen. Damit werden die Konzerte dieses Ensembles zum besonderen Erlebnis.

konzert 2 gntner wolfgang

Wolfgang Güntner (Kontrabass) ist in Bamberg aufgewachsen und absolvierte seine musikalische Ausbildung bei Prof. Günter Klaus an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M., bei Prof. Stephan Petzold an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ sowie bei Prof. Heinrich Braun an den Musikhochschulen Mannheim und München. Wolfgang Güntner war Stipendiat der Landessammlung Rheinland-Pfalz; die Villa Musica ermöglichte es ihm, an der Seite von renommierten Professoren wie Menahem Pressler, Wolfgang Meyer, Patrick Demenga und Ulf Rodenhäuser zu musizieren. Wolfgang Güntner war Mitglied des Bayerischen Landesjugendorchesters, des Bundesjugendorchesters und der Jungen Deutschen Philharmonie. Noch während der Ausbildung führte ein Engagement zum SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg; seit 2011 ist er stellvertretender Solokontrabassist der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.

13,- €/10,- €/Jugendliche: Eintritt frei