Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
Klaviertrio Wür...
View Image Download
 

LIEDERABEND
Marco Vassalli
(Bariton)

Stephan Lutermann
(Klavier)

 

(Franz Schubert)

plakat-6_november-2011_klein

Sonntag, 6. November 2011
Stadthalle Rheinberg · 19:00 Uhr

12,- €/9,- €/Jugendliche: Eintritt frei


3_duo
www.myspace.com/stephankwesilutermann03  ·  www.marco-vassalli.de

Franz Schubert (1797-1828)
„Winterreise“ D 911
Liederzyklus auf Texte von Wilhelm Müller

Stieß Franz Schuberts „Winterreise“ bei der ersten Präsen­ta­tion im Freundeskreis des Komponisten noch auf Un­ver­­ständnis, so wurde die herausragende Bedeutung dieser 24 Lieder längst erkannt. Aufführungen sind bewegende Ereignisse, denn das Publikum wird von der düsteren Aus­sage unmittelbar angesprochen. Für die Interpreten kommt es bei der Darstellung we­niger auf Virtuosität als auf gestalterische Reife an. In Rheinberg stellen sich zwei junge Interpreten diesen großen Herausforderungen.

 


Marco Vassalli (Bariton), 1978 in Überlingen am Bodensee geboren, absolvierte von 1997 bis 2002 sein Studium bei Kammer­sängerin Edda Moser an der Hoch­schule für Musik in Köln. Seine Ausbildung ergänzte er durch Meisterkurse bei Christa Ludwig, Peter Schreier, Hans Sotin und Charlotte Lehmann. Seit einiger Zeit wird er stimmlich von Maria Baldauf in Zürich betreut. Von 2003 bis 2005 war Marco Vassalli Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, seit 2006 ist er Ensemblemitglied der Städtischen Bühnen Osna­brück. Gastspiele führten ihn unter anderem an die Deutsche Oper Berlin, an die Oper Köln, an das Festspiel­haus Baden-Baden, an die Staatsoper Hannover und an die Staatsoper Istanbul. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Papageno in der „Zauberflöte“, Graf Almaviva in „Figa­ros Hochzeit“, Wolfram von Eschenbach in „Tannhäuser“, Marquis Posa in „Don Carlos“, Figaro in „Der Barbier von Sevilla“ und Eisenstein in der Operette „Die Fledermaus“. Indessen ist Marco Vassalli nicht nur auf der Opernbühne zu erleben. Er hat sich ein breites Repertoire an Oratorien und Kantaten erarbeitet, und seine Liederabende finden exzellente Resonanz und künstlerische Anerkennung.
Stephan Lutermann (Klavier) wurde in Osnabrück geboren. Er ist deutsch-ghanaischer Abstammung und erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Später kam das Orgelspiel hinzu. Sein erster Orgellehrer war der Osnabrücker Domorganist Dominique Sauer. Stephan Luter­mann studierte in Salzburg und Köln Kirchenmusik und das Konzertfach Orgel. Neben Prof. Daniel Chorzempa gehörten Prof. Winfried Bönig (Köln) und Nicolas Kynaston (London) zu seinen Lehrern. Als Organist und als Pianist hatte er Auftritte in Deutschland, Frankreich, Österreich, Argen­tinien, Ghana, Italien, Polen und Russland. Er arbeitete unter anderem mit Edda Moser zusammen. Meisterkurse besuchte er bei Michael Radulescu, Ludger Lohmann und Ewald Kooiman. Er war Finalist beim ersten internationalen Orgel­wettbewerb in Korschenbroich und tritt auch als Dirigent in Erscheinung.