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KLAVIERABEND

Alexander Schimpf

Sonntag,  15. Mai 2011
Stadthalle Rheinberg · 19.00 Uhr

12,- €/9,- €/Jugendliche: Eintritt frei

plakat_mai_2011_web

alexander_schimpf-Balacz-Borocz 
Foto: Balazs Borocz/Pilvax Studio

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808


Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klaviersonate Nr. 15 D-Dur op. 28 „Pastorale“


Johannes Brahms (1833-1897)
Vier Balladen op. 10  


Franz Liszt (1811-1886)
Ungarische Rhapsodie  Nr. 12

Alexander Schimpf, 1981 in Göttingen geboren, erhielt seine Ausbildung zunächst bei Wolfgang Manz in Hannover, später bei Winfried Apel an der Musik­hoch­schule Dresden sowie bei Bernd Glemser in Würzburg. Wesentliche Anregungen erhielt er außerdem von der französischen Pianistin Cécile Ousset.Seit seinen Erfolgen beim Deutschen Musikwettbe­werb 2008 und beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb Wien 2009 hat sich Alexander Schimpf einen Namen als viel versprechender Musiker der jungen Generation gemacht. Inzwischen nimmt auch die Konzerttätigkeit im In- und Ausland regelmäßig zu. Konzerte führten ihn unter anderem zum Münchner Gasteig, zum NDR Hannover, ins Bonner Beethovenhaus, zum „Oberst­dorfer Musiksommer“, zum „Heidelberger Früh­ling“, zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie nach Frankreich, Italien, Österreich, in die Schweiz und nach England. Rundfunkmitschnitte seiner Konzerte entstanden in Deutschland, Österreich und Frankreich. Seine erste CD-Einspielung wurde im Juni 2010 veröffentlicht.Für die Saison 2009/10 wurde Alexander Schimpf in die Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ des Deutschen Musikrates aufgenommen. Nach einem Klavierabend im Kleinen Saal des Münchner Gasteigs schrieb die „Süddeutsche Zeitung“: „Vielleicht gibt es sie ja noch, die Tonkünstler jüngerer Generation, die ihr Publikum ihrem musikalischen Talent und nicht außermusikalischen, boulevardtauglichen Sensationen verdanken. Alexander Schimpf, der heuer den Wiener Beethoven-Klavierwettbewerb gewonnen hat, könnte einer dieser künftigen Helden eines reformbedürftigen Klassikbetriebs werden.“

www.alexander-schimpf.de