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plakat 17 Januar 2016 webausverkauft

Sonntag
17. Januar 2016
19.00 Uhr

Stadthalle Rheinberg

NEUJAHRSKONZERT
»So leuchten die Sterne«

Die HauptstadtTenöre:
Maik Tödter | Kim Schrader | Thorsten Hennig
Salonorchester „Frisch Gestrichen“

…die schönsten Arien aus Oper, Operette und Filmschlagern

 

 15,- €/12,- €/Jugendliche: Eintritt frei

 



Das Neujahrskonzert 2016 bietet einen ebenso abwechslungsreichen wie stimmungsvollen Melodienreigen, der von Arien von Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi und Gaetano Donizetti über Operettenweisen von Franz Lehár, Emmerich Kálmán und Robert Stolz bis zu den beliebtesten Liedern der Comedian Harmonists reicht. Natürlich berücksichtigen die HauptstadtTenöre auch Berliner Komponisten und präsentieren Glanznummern von Paul Lincke, Willi Kollo und Theo Mackeben. Die HauptstadtTenöre, die beim Neujahrskonzert „So leuchten die Sterne“ vom klassischen Salonorchester „Frisch Gestrichen“ begleitet werden, fanden im Jahr 2009 zusammen. Seitdem sorgen die drei sympathischen Sänger von der Spree mit ihrem rasant-bunten Programm immer wieder für Überraschungen. So farbig wie die Hauptstadt selbst sind auch die Arrangements der drei Tenöre. Die außergewöhnlichen Sänger, die als Solisten auf vielen Opernbühnen zu Hause sind, verstehen sich hervorragend auf den augenzwinkernden Witz und die Direktheit Berlins. Damit setzen sie ihrem Publikum elegant und beschwingt Evergreens wie „Untern Linden“, „Dein ist mein ganzes Herz“ und natürlich „Mein kleiner grüner Kaktus“ ins Ohr. Von besonderer Anziehungskraft sind aber auch die einzigartigen Interpretationen beliebter Klassiker wie „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ von Giacomo Puccini oder „O sole mio“ von Eduardo Di Capua. Auch mit ihrer neuen Konzertgala „So leuchten die Sterne“ mit den bekanntesten Arien aus Oper und Operette sowie Filmschlagern begeistern die HauptstadtTenöre wieder das Publikum. Dabei geht es nicht nur um Lieder, die zum Mitsingen einladen, denn ein besonderes Markenzeichen ist auch die unterhaltsame und augenzwinkernde Moderation der drei Solisten. Das ist Berliner Charme, der keine Sperrstunde kennt! 

Konzert 5 Hauptstadttemoere 1

Maik Tödter absolvierte sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Er begann als Bariton, wechselte aber unter der Betreuung von Kammersänger Reiner Goldberg und Kammersängerin Celestina Casapietra in das dramatische Tenorfach. Sein erstes Festengagement als Solist führte ihn an die Städtischen Bühnen Freiburg. 2000 wurde er als Max in Webers „Der Freischütz“ an die Komische Oper Berlin engagiert. Musicalerfahrung sammelte er im Winter 2006 im Berliner Schillertheater als Phantom in „Das Phantom der Oper“ sowie im Berliner Theater des Westens in der Rolle des Scrooge in „Der Geist der Weihnacht“.

Kim Schrader studierte bei Roman Trekel und bei Eberhard Büchner an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Nach Engagements an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg und dem Staatstheater Meiningen gastierte er in Schwerin, Magdeburg, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an der Staatsoper Berlin, der Volksbühne Berlin, am Stadttheater Bern, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und am Théâtre du Capitole in Toulouse. Der Tenor ist regelmäßiger Gast im Konzerthaus Berlin, er sang in den Philharmonien in Köln und Berlin, im Palau de la Música in Barcelona, in der Dresdner Frauenkirche, er gab Konzerte mit dem Orchester des Westdeutschen Rundfunks, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Thomanerchor Leipzig. Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, Spanien und in die USA.

Thorsten Hennig studierte bei Scot Weir, Celestina Casapietra und Reiner Goldberg an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Zusätzlich absolvierte er ein Studium der Gesangspädagogik. Seine tänzerische Ausbildung erhielt er am Berliner Friedrichstadt-Palast Berlin. Engagements führten ihn unter anderem nach Berlin, Magdeburg, Petersburg, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Würzburg, Augsburg, Salzburg sowie nach Meran und Bozen. Das Repertoire des Sängers erstreckt sich von Oper und der Operette bis zum Musical. Thorsten Hennig ist eng verbunden mit dem Berliner Theater am Kurfürstendamm, wo er bei der Uraufführung von „Comedian Harmonists. Teil 2 – Jetzt oder Nie“ unter der Regie von Martin Wölffer die Rolle des ersten Tenors Ari Leschnikoff sang. TV-Auftritte machten Thorsten Hennig einem breiten Publikum bekannt. Als CD-Veröffentlichungen liegen „Comedian Harmonists. Teil 2 – Jetzt oder Nie“ und die Oper „Malpopita“ von Walter Goehr vor. Mit dem Musical „Chess“ war Thorsten Hennig Stargast in der „ARD-Wunschbox“. Kürzlich war er als Ari Leschnikoff im ZDF-Dreiteiler „Hotel Adlon“ (Regie: Uli Edel) zu sehen.

Konzert 5 Hauptstadttenoere 2

Beim Neujahrskonzert „So leuchten die Sterne werden die HauptstadtTenöre vom Salonorchester „Frisch Gestrichen“ begleitet. Dieses Ensemble formierte sich im Jahr 2004. Sechs Berliner Instrumentalsolisten musizieren auf Klavier, Klarinette, Violine, Viola, Cello und Kontrabass. Das Salonorchester spielt und begleitet im deutschsprachigen Raum verschiedene Gesangssolisten mit Programmen aus den Bereichen Oper, Operette und klassisches Musical. Unter der Leitung von Ronald Herold am Klavier ist der Name des Sextetts „Frisch Gestrichen“ Programm. Das Salonorchester interpretiert frisch und beschwingt bekannte Melodien und Klassiker. Dabei sorgt es mit den beteiligten Solisten für gute Unterhaltung.

Annelie Schaller Violine
Zydrune Stonyte Viola
Sibylle König Violoncello
Simone Heumann Kontrabass
Konrad Nauck Klarinette
Ronald Herold Klavier und musikalische Leitung

Frisch Gestrichen web


 

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