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Duo Violoncello...
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KONZERT No 1

 

Chorkonzert

„Le romantisme allemand et français“

Ensemble Choral Diapason du Pays de Montreuil

Emma Pierce (Sopran), Didier Hennuyer (Klavier), 
Nadège de Kersabiec (Leitung)

Samstag, 22. 09. 2012  19.00 Uhr



KONZERT No 2

Klavierabend

Alexander Krichel

(Beethoven, Schumann, Rachmaninow)

Sonntag,07. 10. 2012  19.00 Uhr



KONZERT No 3

Klavierabend

Pervez Mody

(Chopin, Liszt, Debussy, Skrjabin)

Sonntag, 28. 10. 2012  19.00 Uhr



KONZERT No 4

Orchesterkonzert

Smetana Philharmoniker Prag

Aleš Hejcman (Klarinette), Hans Richter (Leitung)

(Smetana, Weber, Dvořák)

Sonntag, 18. 11. 2012  19.00 Uhr



KONZERT No 5

Neujahrskonzert

200 Jahre Verdi

Viktoria Car (Sopran), Dietmar Sander (Bariton)

Sinfonieorchester Wernigerode

Christian Fitzner (Leitung & Moderation)

Sonntag, 13. 01. 2013  19.00 Uhr



KONZERT No 6

Zum 200. GEBURTSTAG von RICHARD WAGNER

Susanna Risch (Sopran), Christoph von Weitzel (Bariton),

Gregor Eckert (Sprecher), Ulrich Pakusch (Klavier)

„Traum der ewigen Liebe – 
Richard Wagner und Mathilde Wesendonck“

Sonntag, 24. 03. 2013  19.00 Uhr



KONZERT No 7

Hardenberg-Trio

Viola Wilmsen (Oboe), Konstanze von Gutzeit (Violoncello), 
Julia Kammerlander (Klavier)

(Haydn, Mendelssohn Bartholdy, Saint-Saëns, Piazzolla)

Konzert des Deutschen Musikrates

Sonntag, 14. 04. 2013  19.00 Uhr



KONZERT No 8

Mariani Klavierquartett
Philipp Bohnen (Violine), Barbara Buntrock (Viola),

Peter-Philipp Staemmler (Violoncello), Gerhard Vielhaber (Klavier)

(Mozart, Mahler, Schnittke, Brahms)

Konzert des Deutschen Musikrates

Sonntag, 05. 05. 2013  19.00 Uhr



KONZERT No 9

Duo Calva

Alain Schudel und Daniel Schaerer (Violoncello)

(„Heute Abend: Zauberflöte! – Große Oper für zwei Celli“)

Sonntag, 26. 05. 2013  19.00 Uhr

Änderungen vorbehalten

 

Chorkonzert

„Le romantisme allemand et français“

Kompositionen von Johannes Brahms,

Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdy,

Carl Orff, Franz Schubert, Gabriel Fauré,

Hector Berlioz und Charles Gounod

Ensemble Choral Diapason du Pays de Montreuil

Emma Pierce (Sopran),

Didier Hennuyer (Klavier),

Nadège de Kersabiec (Leitung)

Samstag, 22. 09. 2012  19.00 Uhr

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diapason

Das „Ensemble Choral Diapason du Pays de Montreuil“, gegründet 1973, hat mehr als achtzig Mitglieder und wird seit 1998 von Nadège de Kersabiec geleitet. Das Repertoire reicht von den Werken unbekannter Komponisten der Renaissance bis zur Musik der Gegenwart. Geistliche und weltliche Kom­po­­si­tio­nen werden gleichermaßen gesungen. Seine stilistische Viel­seitigkeit ermöglichte es dem Chor, Werke von Josquin Desprez ebenso aufzuführen wie das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart, das Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn und das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms so­­wie Musik aus „West Side Story“ von Leonard Bernstein und die „Carmina Burana“ von Carl Orff. Häufig gibt der Chor seine Konzerte zusammen mit dem „Or­chestre de la Morinie“, außerdem wer­den professionelle Solisten zur Mit­wir­kung eingeladen.

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Die Sopranistin Emma Pierce erhielt ihren künstlerischen Abschluss 2004 am Konservatorium von Birmingham und wirkt seitdem neben ihrer Konzerttätigkeit als Dozentin. Als Solistin ist sie bei Chorkonzerten in England und Frankreich zu hören. Die Sängerin gibt Liederabende, wobei ihr Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart reicht. Emma Pierce ist Gewinnerin des „Coup de Coeur de la Ballade Musicale“.

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Der Pianist und Organist Didier Hennuyer stu­dierte an den Kon­ser­vatorien von Calais, Bou­logne-sur-Mer und Orléans und schloss seine Ausbildung mit höchsten Auszeich­nungen ab. Als Titular­or­ganist an der Kirche St. François de Sales und an der Kathedrale Notre-Dame spielte er das vollständige Orgelwerk von Olivier Messiaen sowie dessen pianistisches Haupt­werk „Vingt regards sur l’enfant-Jésus“. Als Pianist wirkt er bei zahlreichen Kammerkonzerten mit. Kon­zert­reisen führten nicht nur an die Kathedrale Notre-Dame de Paris, sondern auch nach Belgien, Deutschland und Groß­bri­tannien. Didier Hennuyer, der auch mehrere CD-Auf­nah­men vorlegte, wirkt als Professor am Konservatorium für Musik und Tanz in Boulogne-sur-Mer.

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In einem Chor von Radio France sang Nadège de Kersabiec bereits sehr jung unter der Leitung von berühmten Dirigenten wie Lorin Maazel, Václav Neumann und Michel Corboz. Da­bei kam es zur Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Jessye Norman, José van Dam, Julia Migenes und Plácido Domingo. Ihr Studium absolvierte sie am Pariser Konserva­to­rium und in Lille. Sie erhielt eine Goldmedaille im Fach Chor­lei­tung und er­warb einen Master in Musik­wissen­schaft. Studien bei Künstlern wie Frieder Bernius, Michel Piquemal und Mark Deller vervollständigten ihre Ausbildung. Nadège de Kersabiec verfügt über reiche Erfahrung als Chorleiterin. Seit 1998 leitet sie das „Ensemble Choral Diapson du Pays de Montreuil“. Als Gäste aus Rheinbergs Partnerstadt sind das „Ensemble Cho­ral Dia­pa­son du Pays de Montreuil“ und Nadège de Kersabiec bereits am 9. April 2011 erfolgreich in Stadthalle aufgetreten.     

12,- €/9,- €/Jugendliche: Eintritt frei

 

Klavierabend

Alexander Krichel

(Beethoven, Schumann, Rachmaninow)

Sonntag, 7. Oktober 2012
19.00 Uhr
Stadthalle Rheinberg

12,- €/9,- €
Jugendliche: Eintritt frei

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Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Klaviersonate Nr. 23 f-Moll  op. 57 („Appassionata“)


Robert Schumann (1810-1856)

Sinfonische Etüden op. 13


Sergej Rachmaninow (1873-1943)

Moments musicaux op. 16


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Alexander Krichel
, 1989 in Hamburg geboren, gehört mitt­ler­­­weile zu den viel versprechendsten deutschen Nach­wuchs­pia­nisten. Publikum und Presse loben nicht nur seine herausragende Technik und seine zugleich jugendlich-gefühl­vollen als auch analytisch-durchdachten Inter­pre­­­tationen, sondern auch die Fähigkeit, das Klavier „singen“ zu lassen und die Zuhörer damit in seinen Bann zu ziehen.
Alexander Krichel begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel und wurde mit fünfzehn Jahren Jungstudent bei Prof. Ralf Nattkemper an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 2007 studiert er bei Prof. Vladimir Krainev an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Nach dem Gewinn mehrerer erster Preise bei Wett­bewerben, darunter der „Internationale Steinway & Sons Klavierwettbewerb“ und der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, tritt er nun zunehmend auch im Konzertleben in Erscheinung. So konzertierte er bereits in renommierten Konzerthäusern wie der Laeiszhalle Hamburg, dem Kon­zert­haus Berlin, der „Glocke“ Bremen und der Münchner Residenz.
Einladungen erfolgten von namhaften Veranstaltern und Festivals wie dem Kissinger Sommer, des Bayreuther Kla­­vier­festivals, der Festspiele Mecklenburg-Vor­pommern, der Chopin-Gesellschaft Deutschland in Darm­stadt, des Beethoven-Hauses Bonn, der Brahms-Gesellschaft Schles­­wig-Holstein, des Hamburger Rotary Clubs und des Bay­erischen Rundfunks. Zudem gab er Konzerte in Frank­reich, der Slowakei, in den USA und in Südamerika. Als Solist trat er mit Orchestern wie der Polnischen Kammer­philharmonie, dem Orquesta Filármonica Nacional de Venezuela, der Cappella Istropolitana, dem Deutschen Kammerorchester Berlin und der Slovak Sinfonietta auf.Seine Debüt-CD „INSIGHTS – Alexander Krichel plays Liszt“ hat der Pianist im Januar 2011 für das Label „Telos Music“ eingespielt. In nationalen und internationalen Magazinen erhielt die CD großes Lob.
Neben seiner musikalischen Laufbahn findet Alexander Krichel noch Zeit für weitere Beschäftigungen. Mit Aus­zeich­nung bestand er die Aufnahmeprüfung in die Förder­klasse der William-Stern-Gesellschaft für hochbegabte Mathematiker. Und er ist Preisträger verschiedener Wett­be­­werbe wie der Mathematik-Olympiade, des Bun­des­wett­bewerbs Fremdsprachen und im Fach Biologie beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“.Alexander Krichel hatte bereits am 13. September 2009 einen erfolgreichen Auftritt in Rheinberg. 

12,- €/9,- €/Jugendliche: Eintritt frei

 

Klavierabend

Pervez Mody

(Chopin, Liszt, Debussy,Skrjabin)

Sonntag, 28. Oktober 2012
19.00 Uhr
Stadthalle Rheinberg

12,- €/9,- €
Jugendliche: Eintritt frei

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Frédéric Chopin (1810-1849)

Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20 

Berceuse Des-Dur op. 57

Etüde C-Dur op. 10 Nr. 1

Etüde f-Moll op. 25 Nr. 2

Etüde c-Moll op. 10 Nr. 12 („Revolutionsetüde“)

Walzer Nr. 11 Ges-Dur op. 70 Nr. 1

Walzer Nr. 14 e-Moll op. posth.


Franz Liszt (1811-1886)

Consolation Nr. 3   Rigoletto-Paraphrase


Claude Debussy (1862-1918)

Children’s Corner

   
Alexander Skrjabin (1872-1915)

Etüden aus op. 8 und op. 42  

Préludes aus op. 17

Klaviersonate Nr. 2 gis-Moll op. 19 („Sonata-Fantasia“)


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Pervez Mody
 stammt aus dem indischen Mumbai (Bombay) und lebt in Deutschland. Seine erste pianistische Ausbil­dung erhielt er im Alter von vier Jahren. Er gewann zahlreiche Preise bei Musikwettbewerben. Ein Stipendium ermöglichte das Studium bei Margarita Fyodorova am berühmten Tschai­kowsky-Konservatorium in Moskau. Dort beschäftigte er sich insbesondere mit den Werken von Alexander Skrjabin. Nachdem er in Moskau mit höchsten Auszeichnungen das Diplom „Master of Fine Arts“ in der Soloklasse als auch in den Fächern Kammermusik und Liedbegleitung erworben hatte, ermöglichte ein Stipendium das Aufbaustudium bei Prof. Fanny Solter und Prof. Miguel Proenca an der  Hoch­schule für Musik in Karlsruhe. Hier legte er mit höchster Auszeichnung das Konzertexamen ab. 
Meisterkurse absolvierte Pervez Mody unter anderem bei Sontraud Speidel und Eduardo Hubert. Er war Jurymitglied beim internationalen Klavierwettbewerb im spanischen Huesca und leitete selbst Meisterklassen in Argentinien, Indien und Deutschland. Pervez Mody unterrichtete als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Karlsruhe sowie in Lahr und als freiberuflicher Pädagoge. Viele seiner Schüler hatten bei nationalen oder internationalen Wettbewerben Erfolg und erhielten Konzerteinladungen.Das Klavierspiel von Pervez Mody beeindruckt durch brillante Virtuosität, der emotionale, fantasievolle und differenzierte Vortrag ist verbunden mit sehr individuellem Zugang zur Musik und großer Bühnenpräsenz. So bescheinigt ihm Martha Argerich seit seinem Mitwirken bei Konzerten im Rahmen von „Martha Argerich & Friends“: „Pervez Mody ist ein außergewöhnlicher Musiker und einzigartiger Künstler.“Der Pianist erhält Einladungen zu Konzerten und Festivals in Europa, Asien und Südamerika. Dabei tritt er solistisch, mit Orchester sowie in verschiedenen Kammermusik­formationen auf. Mit der Geigerin Isabel Steinbach spielt er im „Duo Appassionata“. Der Pianist machte mehrere CD-Aufnahmen (unter anderem für das Label „Naxos“) und war im Rundfunk und Fernsehen zu erleben. Für das Label „Thorofon“ nimmt Pervez Mody das gesamte Klavierwerk von Alexander Skrjabin auf, im Juni 2012 ernannte ihn die Firma Steinway & Sons zum „Steinway Artist“.


12,- €/9,- €/Jugendliche: Eintritt frei

 

ORCHESTERKONZERT

SmetanaPhilharmoniker Prag

(Smetana, von Weber, Dvořák)

Aleš Hejcman Klarinette

Hans Richter Leitung

Sonntag, 18. November 2012
19.00 Uhr
Stadthalle Rheinberg

15,- €/12,- €/Jugendliche: Eintritt frei 

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Bedřich Smetana (1824-1884)

„Šárka“ aus dem Zyklus „Mein Vaterland“


Carl Maria von Weber (1786-1826)

Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73


Antonín Dvořák (1841-1904)

Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60 


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Die Smetana Philharmoniker Prag wurden 2004 gegründet und zählen zu den profilierten Sinfonieorchestern. Mitreißender Schwung, Begeisterungsfähigkeit, Musi­ka­lität und Professionalität zeichnen dieses Orchester aus. Nach Tourneen mit großem Presseerfolg waren auch Spon­soren von der Spielqualität überzeugt und ermöglichten 2006 die Aufnahme der ersten eigenen CD. Inzwischen sind zwei CDs mit dem Titel „Prag im Spie­gel der Zeit“ erschienen, auf denen Musik von der Re­naissance bis zur Gegenwart zu hören ist. Das Or­chester unternahm Tourneen durch Deutschland, Frank­reich, Spanien und die Schweiz. Als große Herausforderung wur­de 2008 ein Sinfoniekonzert im An­schluss an die Max-Reger-Biennale in Giengen gestaltet. Ein Jahr später war das Orchester bei den Max-Reger-Tagen Weiden zu Gast. In jüngster Zeit haben sich die Smetana Philharmoniker Prag verstärkt auch der Oper zugewandt.


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Der Dirigent Hans Richter wurde 1950 in Neunburg vorm Wald geboren. Er ist der Urenkel des berühmten Diri­genten gleichen Namens, der 1876 in Bayreuth die erste vollständige Auf­füh­rung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ leitete, Werke von Johannes Brahms und Anton Bruck­ner aus der Taufe hob und Antonín Dvořák zur Kom­po­­sition seiner sechsten Sin­fonie D-Dur op. 60 ermutigte. Der Chefdirigent der Sme­tana Philharmoniker Prag studierte am Richard-Strauss-Konservatorium in München und besuchte die Meister­klassen von Herbert von Karajan, Kurt Masur und Sergiu Celibidache. Hans Richter wurde mit dem För­derpreis für Musik der Stadt München und dem Staatlichen Förderungspreis für Musik des Freistaates Bayern ausgezeichnet und wurde nach dem Studium Assistent von Herbert von Karajan in Salzburg und Berlin. Er war Assistent bei den New Yor­ker Phil­har­mo­­nikern und wirkte seit 1984 als Kapellmeister am Stadt­theater Biel und von 1988 bis 1991 als Dirigent und Studienleiter am Opernhaus Zürich. Als Gastdirigent leitet er renommierte Orches­ter wie das Symphonie­or­ches­ter des Bayerischen Rund­funks, das NDR-Sin­fo­nie­or­chester Hamburg, die Bam­ber­ger Sym­phoniker und das Tokyo Philharmonic Orchestra. 1990 eröffnete er mit dem Pianisten Friedrich Gulda die „Wiener Festwochen“; eine internationale Pro­duktion der Strauß-Operette „Eine Nacht in Venedig“ mit René Kollo als Regisseur führte nach Venedig. Als Gastdirigent leitete er zahlreiche europäische Orchester, außerdem erhielt er Einladungen aus Japan, aus den USA und aus Kanada. Jetzt leitet Hans Richter auf Tourneen nicht nur die Smetana Phil­har­mo­niker Prag, sondern zahlreiche weitere tschechische und ungarische Orchester.


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Aleš Hejcman
 (Klarinette) wurde 1984 im tschechischen Zlin geboren. Er studierte am Konservatorium in Kro­me­riz, an der Janáček-Akademie in Brno und am Kon­­ser­va­to­ri­um in Lugano. Daneben besuchte er viele Meister­kurse in Tschechien, Frankreich und Luxemburg. Aus zahl­reichen Wettbewerben ging Aleš Hejcman als Preis­träger hervor. So war er beim Carl Ditters von Ditters­­dorf-Wettbewerb in Prag, bei Wettbewerben in London, Ostra­va, Brno, Brescia und Rom erfolgreich, ferner ist er „Yamaha scho­lar­­ship holder“. Er verfügt über reiche Or­ches­ter­er­fahrung und spielt als Solist die großen Klari­netten­kon­zerte und Solowerke von Wolfgang Ama­deus Mozart, Franz Krommer, Carl Maria von Weber, Aaron Copland, Gioacchino Rossini und Ondrej Kukal.
Hans Richter und die „Smetana Philharmoniker Prag“ haben bereits am 20. November 2011 in der Rheinberger Stadthalle auf ihr Können aufmerksam gemacht.


15,- €/12,- €/Jugendliche: Eintritt frei

kulturstiftung